Besuch in der serbisch-orthodoxen Kirche in München
Ein wichtiges Thema im Religionsunterricht der 4. Klasse ist es, ein wenig mehr zu erfahren über die Anfänge des Christentums. So machten wir uns zum Abschluss des Themenkreises erwartungsvoll auf den Weg, nachdem sich die Möglichkeit ergeben hatte, eine orthodoxe Kirche einmal genauer anzusehen.
Ganz gespannt betraten wir die Kirche, die dem Heiligen Vladimir geweiht ist. Sie ist ganz neu und wunderschön im gesamten Kirchenraum mit Ikonen und Wandmalereien gestaltet.
Zu Beginn sangen zwei Männer in sehr beeindruckenden Melodien den Morgengottesdienst.
Hinter der Ikonostase verbirgt sich der Altar. Diesen Bereich dürfen nicht alle betreten.


Besonders interessant wurde es, als wir Fragen stellen durften, die uns zwei Theologiestudenten zusammen mit dem Priester sehr engagiert beantworteten.
Hinter der Ikonostase verbirgt sich der Altar. Diesen Bereich dürfen nicht alle betreten.
Besonders interessant wurde es, als wir Fragen stellen durften, die uns zwei Theologiestudenten zusammen mit dem Priester sehr engagiert beantworteten.
Lesen konnten wir in den liturgischen Büchern nichts, da diese meist in slawischer Sprache geschrieben sind.
Zum Abschluss durfte jede von uns noch eine Kerze anzünden, um damit ein besonderes Anliegen vor Gott zu bringen.
Nach einem Gruppenfoto
machten wir uns freudig auf den Weg zum Spielplatz.